Heute haben wir zum ersten Mal in Osterholz-Scharmbeck gespielt. Vom Ort selber haben wir leider gar nichts gesehen, denn wir kamen im Dunkeln an. Und die Stadthalle sah, das kann man nicht beschönigen, auch nicht anders aus als Stadthallen in anderen Orten. Aber dafür waren die Garderoben ganz besonders hübsch, gleich drei geräumige Zimmer boten sich uns fünf Sängern an, eingerichtet mit gemütlichen Stühlen, stabilen Kleiderständern und sogar Sofas. Da ist Osterholz-Schammberg durchaus Vorreiter.
Das Konzert war sehr heiter, Lachflash inklusive. Thomas tappte in die berüchtigte Wer-hat-gesagt-Falle, vergaß die verlängerte Pause und lieferte unfreiwillig ein kleines Nebenstimmensolo. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich von der Mitte an den linken Bühnenrand zu begeben, um einigermaßen zur Ruhe zu kommen. Das Osterwald-Schaumburger Publikum hat’s gefreut, umso schöner.
Was sonst? Ach ja, alle wieder gesund. Übrigens auch ich; das hatte innerhalb der Band für Verwirrung gesorgt: ich hätte mich selber aus dem Kreis der Kranken herausgeschrieben, warf mir René auf der Hinreise vor. Dabei hätte ich doch am meisten gehustet! Habe ich das? Ich meine, das verschleiert, vertuscht, verheimlicht? Nein, ich war krank de luxe! Mit echtem Fieber!
Nur wie gesagt, heute davon nichts mehr zu merken. Alle fit wie ein Turnschuh. Und nächstes Mal nehmen wir uns auch mehr Zeit, um uns den Ort anzuschauen. Das wird schön werden, in Osterfeuer-Waldweg!
Donnerstag, 5. November 2009
Dienstag, 3. November 2009
Das rollende Lazarett
Elendig, der Anblick, den unser Bus bietet. Von den sechs Insassen (Martin ist nach langer Zeit wieder mit dabei) hier sind drei krank und husten und ächzen vor sich hin. Andreas und ich haben uns sogar einen Mundschutz übergezogen, der das Risiko der Ausbreitung bzw. Ansteckung dämmen soll. Wenn’s schee macht!
Die Situation wird dadurch nicht besser, dass es gerade halb drei Uhr nachts ist und wir seit vier Stunden im Auto sitzen, auf der Fahrt von Dresden nach Soest. Erwähnenswert vielleicht auch die Tatsache, dass wir heute morgen bereits NACH Dresden gefahren sind, um 9 Uhr ab Heidelberg.
Man hat nicht immer nur Glück im Leben, und was diese etwas unglückliche Auftrittskombination angeht, kamen halt verschiedene Anfragen dergestalt in unser Büro, dass wir es vorzogen, uns um deren Realisierung nicht zu konkrete Gedanken zu machen. Jetzt haben wir den Salat.
Dafür waren wir gestern im Radio, heute im schönen Elbflorenz und sind morgen gegen Mittag wieder zuhause in Köln. Gibt schlimmeres.
Zum Beispiel das Buch „Kill your friends“, das so schlecht ist, dass ich es nach einem Drittel der Seiten nur noch zur Kenntnisnahme des Plots durchgeblättert und danach wütend in den nächsten Restmüllcontainer geworfen habe, was ich ganz, ganz selten mache, eigentlich nie. Das hat jetzt mit dem Vorigen nicht so unbedingt zu tun, fiel mir aber an dieser Stelle als Warnung ein.
Zu empfehlen ist hingegen der Film „Sturz ins Leere“ (nach dem gleichnamigen Buch), den ich mir eben auf DVD angeschaut habe. Darin überlebt ein junger Mann nach einer wagnisreichen Besteigung eines abgelegenen Andengipfels den Sturz in eine Gletscherspalte und erreicht, längst für tot gehalten, trotz gebrochenen Beins, Erfrierungen, Dehydrierung und allgemeiner Erschöpfung nach sechs Tagen seine grad im Aufbruch befindlichen Kameraden. Da geht das hier ja wohl allemal.
Die Situation wird dadurch nicht besser, dass es gerade halb drei Uhr nachts ist und wir seit vier Stunden im Auto sitzen, auf der Fahrt von Dresden nach Soest. Erwähnenswert vielleicht auch die Tatsache, dass wir heute morgen bereits NACH Dresden gefahren sind, um 9 Uhr ab Heidelberg.
Man hat nicht immer nur Glück im Leben, und was diese etwas unglückliche Auftrittskombination angeht, kamen halt verschiedene Anfragen dergestalt in unser Büro, dass wir es vorzogen, uns um deren Realisierung nicht zu konkrete Gedanken zu machen. Jetzt haben wir den Salat.
Dafür waren wir gestern im Radio, heute im schönen Elbflorenz und sind morgen gegen Mittag wieder zuhause in Köln. Gibt schlimmeres.
Zum Beispiel das Buch „Kill your friends“, das so schlecht ist, dass ich es nach einem Drittel der Seiten nur noch zur Kenntnisnahme des Plots durchgeblättert und danach wütend in den nächsten Restmüllcontainer geworfen habe, was ich ganz, ganz selten mache, eigentlich nie. Das hat jetzt mit dem Vorigen nicht so unbedingt zu tun, fiel mir aber an dieser Stelle als Warnung ein.
Zu empfehlen ist hingegen der Film „Sturz ins Leere“ (nach dem gleichnamigen Buch), den ich mir eben auf DVD angeschaut habe. Darin überlebt ein junger Mann nach einer wagnisreichen Besteigung eines abgelegenen Andengipfels den Sturz in eine Gletscherspalte und erreicht, längst für tot gehalten, trotz gebrochenen Beins, Erfrierungen, Dehydrierung und allgemeiner Erschöpfung nach sechs Tagen seine grad im Aufbruch befindlichen Kameraden. Da geht das hier ja wohl allemal.
Samstag, 24. Oktober 2009
Überlebensgroß
Einer jener Diktatoren aus der B-Liga hatte in den 80ern den prima Plan, nach und nach die Grenzen der Regionen seines Staates stückchenweise zu verschieben, um so allmählich das Bild der Landkarte in das Abbild seines Herrscherprofils zu verwandeln. Bevor der Mann diesen mühevollen Prozess zu Ende bringen konnte, wurde er gestürzt. Auch seine Frau konnte ihre Schuhsammlung nicht mehr vervollständigen.
Wir selber haben es lange genug mit einem Transparent aushalten müssen, auf dem wir nur undeutlich zu erkennen waren, weil zu klein. Es ist nur ein Anfang, aber seit vorgestern touren wir mit vier Aufstellern, deren Ausmaße sich endlich dem annähern, was wir uns so vorstellen.
Transportieren tun wir diese Leinwände leider noch mit unserem Wagen, aber bald schon werden wir das mit einem eigenen Truck erledigen. Diesen werden wir dann mit unseren Konterfeien bemalen lassen. Er muss immer vor unserem Hotel parken, das ist ganz wichtig. Denn dann sind das Erste, das wir morgens sehen, wenn wir aus dem Fenster blicken, wir.
So kann es jedenfalls nicht weitergehen, auch Nordrhein-Westfalen sieht fast immer noch so aus wie vorher.
Wir selber haben es lange genug mit einem Transparent aushalten müssen, auf dem wir nur undeutlich zu erkennen waren, weil zu klein. Es ist nur ein Anfang, aber seit vorgestern touren wir mit vier Aufstellern, deren Ausmaße sich endlich dem annähern, was wir uns so vorstellen.
Transportieren tun wir diese Leinwände leider noch mit unserem Wagen, aber bald schon werden wir das mit einem eigenen Truck erledigen. Diesen werden wir dann mit unseren Konterfeien bemalen lassen. Er muss immer vor unserem Hotel parken, das ist ganz wichtig. Denn dann sind das Erste, das wir morgens sehen, wenn wir aus dem Fenster blicken, wir.
So kann es jedenfalls nicht weitergehen, auch Nordrhein-Westfalen sieht fast immer noch so aus wie vorher.
Sonntag, 18. Oktober 2009
Noten
Ich sitz wieder an den Noten. Zum Erscheinen der CD möchten und werden wir pünktlich das dazugehörige Songbuch herausgeben, und da fängt der Vernünftige rechtzeitig an zu arbeiten.
Der Bus ist dafür der richtige Platz, und die Strecke Leipzig-Köln ist perfekt. Vielleicht werde ich nicht ein solches Glück haben wie auf der Hinreise nach Chemnitz, als wir wegen diversen Staus sieben geschlagene Stunden im Wagen saßen und ich deswegen mehr Zeit zur Verfügung hatte als in meinen kühnsten Träumen gewünscht, aber immerhin: fünf werden es werden, da kann man schon mal die Hauptstimme von „Being Reinhard Mey“ zu Papier, also Bildschirm, bringen.
Diese hat es nämlich in sich. Thomas singt, um das Reinhard-Mey-Feeling gut rüber zu bringen, einen dermaßen verhakelt verwursteten Rhythmus, dass ich mich beim Versuch der Notation schon in lauter Bindebögen verheddere. Fies ist das.
Aber wenig ist zu anstrengend, um euch stolz wie Oskar das neue Buch präsentieren zu können. Viele Songs sind ja auch schon von Oliver Gies arrangiert und ausnotiert, an denen ist nicht mehr viel zu machen. Übrigens wird die CD komplett, ausschließlich und hundertprozentig a cappella sein, ihr werdet also alles singen können, ohne euch vorher Flügel und Orchester bestellen zu müssen.
Ich verabschiede mich jetzt mal und setze mich an die nächsten Sechzehntelpausen, die halten auch nicht ewig.
Der Bus ist dafür der richtige Platz, und die Strecke Leipzig-Köln ist perfekt. Vielleicht werde ich nicht ein solches Glück haben wie auf der Hinreise nach Chemnitz, als wir wegen diversen Staus sieben geschlagene Stunden im Wagen saßen und ich deswegen mehr Zeit zur Verfügung hatte als in meinen kühnsten Träumen gewünscht, aber immerhin: fünf werden es werden, da kann man schon mal die Hauptstimme von „Being Reinhard Mey“ zu Papier, also Bildschirm, bringen.
Diese hat es nämlich in sich. Thomas singt, um das Reinhard-Mey-Feeling gut rüber zu bringen, einen dermaßen verhakelt verwursteten Rhythmus, dass ich mich beim Versuch der Notation schon in lauter Bindebögen verheddere. Fies ist das.
Aber wenig ist zu anstrengend, um euch stolz wie Oskar das neue Buch präsentieren zu können. Viele Songs sind ja auch schon von Oliver Gies arrangiert und ausnotiert, an denen ist nicht mehr viel zu machen. Übrigens wird die CD komplett, ausschließlich und hundertprozentig a cappella sein, ihr werdet also alles singen können, ohne euch vorher Flügel und Orchester bestellen zu müssen.
Ich verabschiede mich jetzt mal und setze mich an die nächsten Sechzehntelpausen, die halten auch nicht ewig.
Dienstag, 6. Oktober 2009
Wir kommen
Ich bin froh, dass ich damit gewartet habe, zu schreiben. Anstatt an dieser Stelle meine Meinung zum Entstehen dieser ungewöhnlichen Situation kund zu tun, kann ich mich jetzt darauf beschränken, von dem außerordentlichen schönen Konzert in Magdeburg zu erzählen.
Wir haben, nachdem die Absage aller vier Konzerte unumstößlich feststand, stundenlang zusammengesessen und uns überlegt, wie man reagiert und wie man es vermeidet, unser Publikum vor den Kopf zu stoßen. Wir haben uns dazu entschieden, einfach trotzdem nach Magdeburg zu fahren. Das war eine riskante Sache, weil der Veranstalter bereits über das Ticketsystem Absage-Emails hatte verschicken lassen. Wir ahnten also nicht, wer noch auf unsere Website gegangen war, um sich darüber zu informieren, was wirklich passierte.
Um viertel nach sieben, eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn, waren erst vier Gäste da, uns schwante Übles. Doch immer mehr Leute kamen, und um viertel vor acht mussten wir Stühle dazu stellen. Es war eine ungewohnte Erfahrung, sich über jeden einzelnen Besucher so zu freuen – ansonsten nehmen wir das Publikum eher pauschal und als Menge wahr, das wir von der Bühne aus als einheitlichen Block sehen. Jetzt war es wie früher, als wir in Köln in den kleinsten Läden spielten, nervös in den Zuschauerraum lugten und ungläubig das Kommen jeder einzelnen Person bestaunten, die kamen, um tatsächlich uns zu sehen.
Das Konzert war toll, alle genossen die außergewöhnliche Atmosphäre. Das Publikum war dankbar, dass wir erschienen waren und auch noch umsonst spielten; wir waren unsererseits glücklich, dass das Publikum trotz all des Brassels gekommen war.
Wir freuen uns auf ähnliche Erlebnisse in zwei Wochen, wenn wir nach Sachsen fahren (ob nun zu zwei oder drei Konzerten, muss sich noch zeigen) – also sagt allen Bescheid. Wir kommen!
Wir haben, nachdem die Absage aller vier Konzerte unumstößlich feststand, stundenlang zusammengesessen und uns überlegt, wie man reagiert und wie man es vermeidet, unser Publikum vor den Kopf zu stoßen. Wir haben uns dazu entschieden, einfach trotzdem nach Magdeburg zu fahren. Das war eine riskante Sache, weil der Veranstalter bereits über das Ticketsystem Absage-Emails hatte verschicken lassen. Wir ahnten also nicht, wer noch auf unsere Website gegangen war, um sich darüber zu informieren, was wirklich passierte.
Um viertel nach sieben, eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn, waren erst vier Gäste da, uns schwante Übles. Doch immer mehr Leute kamen, und um viertel vor acht mussten wir Stühle dazu stellen. Es war eine ungewohnte Erfahrung, sich über jeden einzelnen Besucher so zu freuen – ansonsten nehmen wir das Publikum eher pauschal und als Menge wahr, das wir von der Bühne aus als einheitlichen Block sehen. Jetzt war es wie früher, als wir in Köln in den kleinsten Läden spielten, nervös in den Zuschauerraum lugten und ungläubig das Kommen jeder einzelnen Person bestaunten, die kamen, um tatsächlich uns zu sehen.
Das Konzert war toll, alle genossen die außergewöhnliche Atmosphäre. Das Publikum war dankbar, dass wir erschienen waren und auch noch umsonst spielten; wir waren unsererseits glücklich, dass das Publikum trotz all des Brassels gekommen war.
Wir freuen uns auf ähnliche Erlebnisse in zwei Wochen, wenn wir nach Sachsen fahren (ob nun zu zwei oder drei Konzerten, muss sich noch zeigen) – also sagt allen Bescheid. Wir kommen!
Freitag, 2. Oktober 2009
Zeitreise
René erfreut uns zur Zeit mit einem hohen Maß an Tapferkeit. Er hat sich letzte Woche alle vier Weisheitszähne auf einmal heraus operieren lassen und stand schon kurz darauf wieder auf der Bühne. Klar gehen manche Dinge noch nicht, an „Choco Latte Chai“ oder „Wild thing“ ist nicht zu denken, auch die Choreographie zu „Party total“ tanzt er nur sehr reduziert (OK, das ist zugegebenermaßen eigentlich kein Unterschied zu früher). Aber alle Nebenstimmen und sogar „Like a virgin“ kriegen wir in gewohnter Qualität von ihm zu hören.
Nun sind also drei Hauptstimmen weggefallen, und wer muss sie ersetzen? Ich. Dadurch kommen auch alte Stücke wieder zum Vorschein, die ich sehr lange nicht mehr im Konzert gesungen habe. Bindungsangst haben wir gesungen und Lauch auch, und es war eine wirklich witzige Erfahrung. So witzig, dass ich im Refrain über meinen eigenen Witz lachen musste. Das soll man ja nicht tun, aber passieren tut es halt doch immer mal wieder.
Also gute Laune gestern abend in Vechta. Das Erinnerungsvermögen war allerdings nicht uneingeschränkt groß: als René mich kurz vor „Fünf“ darum bat, seine Hauptstimmenparts zu übernehmen, tat ich ihm natürlich den Gefallen, aber scheiterte dann an der dritten Strophe. „Doch du brauchst nicht allein zu gehen/Wenn du willst, dann darfst du wen mitnehmen“, sang ich und vermasselte damit die inzwischen übliche Dramaturgie des Songs. „Wen denn?“ fragte mich in der allgemeinen Verwirrung Thomas; „Dich“, blieb mir nur zu antworten. Elegant geht anders.
Aber wenn, um auf die Einleitung zurückzukommen, René sich so tapfer zeigt, kann man auf der Bühne auch mal durch ein Loch durch.

Die Kopfhörer dienen übrigens nicht dazu, sich neue Arrangements anzuhören, sondern halten das Kühltuch fest.
Nun sind also drei Hauptstimmen weggefallen, und wer muss sie ersetzen? Ich. Dadurch kommen auch alte Stücke wieder zum Vorschein, die ich sehr lange nicht mehr im Konzert gesungen habe. Bindungsangst haben wir gesungen und Lauch auch, und es war eine wirklich witzige Erfahrung. So witzig, dass ich im Refrain über meinen eigenen Witz lachen musste. Das soll man ja nicht tun, aber passieren tut es halt doch immer mal wieder.
Also gute Laune gestern abend in Vechta. Das Erinnerungsvermögen war allerdings nicht uneingeschränkt groß: als René mich kurz vor „Fünf“ darum bat, seine Hauptstimmenparts zu übernehmen, tat ich ihm natürlich den Gefallen, aber scheiterte dann an der dritten Strophe. „Doch du brauchst nicht allein zu gehen/Wenn du willst, dann darfst du wen mitnehmen“, sang ich und vermasselte damit die inzwischen übliche Dramaturgie des Songs. „Wen denn?“ fragte mich in der allgemeinen Verwirrung Thomas; „Dich“, blieb mir nur zu antworten. Elegant geht anders.
Aber wenn, um auf die Einleitung zurückzukommen, René sich so tapfer zeigt, kann man auf der Bühne auch mal durch ein Loch durch.

Die Kopfhörer dienen übrigens nicht dazu, sich neue Arrangements anzuhören, sondern halten das Kühltuch fest.
Freitag, 25. September 2009
Pokal
Wir hatten in Pulheim nicht nur ein schönes Konzert, sondern auch eine spannende Pause. Andreas hatte zur Freude aller seinen DVBT (DBVT? DTVB?) Empfänger mitgebracht und kenntnisreich installiert, so dass die Fußballfreunde unter uns das Spiel Köln-Wolfsburg verfolgen konnten. Davon ein Foto.

Einem seltsamen Zufall war es zu verdanken, dass mit dem Singen unseres letzten Tons auch die letzte Minute der regulären Spielzeit anbrach. Wir konnten also noch viereinhalb lange Minuten mitfiebern. Köln hat übrigens gewonnen.
Einem seltsamen Zufall war es zu verdanken, dass mit dem Singen unseres letzten Tons auch die letzte Minute der regulären Spielzeit anbrach. Wir konnten also noch viereinhalb lange Minuten mitfiebern. Köln hat übrigens gewonnen.
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